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KFZ-Versicherungen nach Marken

Abgesichert durch den Straßenverkehr

Wer sich im Straßenverkehr bewegt, kann einiges erleben. Man muss sich schon einmal hin und wieder bewusst machen, dass das Teilnehmen am Straßenverkehr auch eine große Verantwortung bedeutet. Im Alltag wo man gedanklich als Verkehrssteilnehmer auch schnell mal woanders ist und es vielleicht auch besonders eilig hat, muss man immer wieder daran denken, dass man selber aktiv oder auch passiv am Verkehrsgeschehen teilnimmt. Denn wie man sich dort verhält, kann maßgeblich Einfluss auf die Geschehnisse nehmen.

Schon kleine Unaufmerksamkeiten während der Autofahrt, weil man etwas in der Handtasche nebenbei sucht oder am Auto einstellen möchte, oder weil man vielleicht nur schnell eine Nachricht auf dem Handy lesen oder versenden will, können dazu führen, dass dramatische Dinge passieren, wo vielleicht dann auch Menschen zu Schaden kommen. Tragisch ist es dann ,wenn man als Verkehrsteilnehmer schuldlos wegen solcher Dinge Schaden und körperliche Verletzungen hat.

Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit als Gefahr im Straßenverkehr

Hier lassen sich einige Beispiele aufzählen, wodurch es zu Schäden kommen kann. Sich Ablenken lassen durch Dinge, die man während der Autofahrt noch nebenbei macht, sind ein oft vorkommender Aspekt. Auch wenn zu laut Musik im Auto gehört wird, muss damit gerechnete werden, dass man durch viele wichtige Geräusche aus seiner Umwelt nicht wahrnehmen kann. Wie schnell überhört man da das Martinshorn eines Polizeiautos, Feuerwehrwagens und Rettungsfahrzeugs. Auch neben der Fahrt zu essen oder zu trinken kann eine große Ablenkung bedeuten. Auch ein Zweiradfahrer, der mit Kopfhörern fährt läuft Gefahr, nicht genug mitzubekommen. Ablenkung und Unaufmerksamkeit führen also noch sehr oft zu unterschiedlichen Verkehrsunfällen.

Dazu kommt auch häufig, dass man viel zu schnell und hektisch im Verkehr unterwegs ist. Wer unter Zeitdruck kommt und meint, er muss jetzt besonders schnell unterwegs sein läuft auch hier Gefahr, dass es schneller zu einem Unfall kommen kann. Wer sich nicht an Tempolimits hält, Vorfahrten nicht beachtet oder sich vielleicht auch auf Parkplätzen zu schnell und hektisch bewegt muss auch mit einem höher Risiko rechnen, dass etwas passieren kann. Zu all dem kommt noch das immer größer werdende Verkehrsaufkommen.

Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung als Absicherung

In einen Unfall im Straßenverkehr kann man man immer mal geraten. Ob nun selbst verschuldet oder auch unverschuldet. Wenn es dazu kommt ist es wichtig, dass einem schnell und gut geholfen werden kann. Dabei sollte man abwägen, ob man nicht vorsichtshalber eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abschießen sollte. Im Gegensatz zum Privatrechtsschutz oder Arbeits- und Berufsrechtsschutz werden hierbei alles Streitigkeiten berücksichtigt, die durch den Betrieb eines Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr entstehen können.

Im Urlaub kann ein Rechtsschutz besonders wichtig sein

Auch sollte berücksichtigt werden, dass gerade im Urlaub ein Rechtsschutz besonders wichtig werden kann. Gerade im Ausland, wo man fern von zuhause dann solche Dinge abwickeln muss und womöglich nicht die Sprache und die örtlichen Vorgehensweisen kennt, ist es bestimmt sehr hilfreich und erleichternd, wenn einem da schnell und professionell geholfen werden kann. So kann man wenigstens die Hoffnung haben, dass man den Urlaub trotz Rechtsstreit noch weiterhin genießen kann, weil einem mit einer Rechtsschutzversicherung vieles an zeitintensiver Arbeit abgenommen wird.

KFZ-Finanzierungsmöglichkeiten für unterschiedliche Ansprüche

Autoversicherung

Die wenigsten Verbraucher kaufen ein neues Auto bar, die meisten nehmen für die Finanzierung ihres KFZ einen Kredit in Anspruch. Dabei gibt es zum Teil große Unterschiede bei den Konditionen verschiedener Finanzierungsangeboten. Nicht nur das Modell, die Farbe und die Ausstattung steht bei einem Fahrzeugkauf zur Debatte, sondern insbesondere die passende Finanzierung. Je nach persönlicher Situation ergeben sich mit der einen oder anderen Finanzierungsvariante finanzielle Vorteile. Dabei bieten nicht nur Banken und Autohändler selbst Finanzierungsmöglichkeiten an, sondern auch eine Reihe weiterer Kreditgeber. Welche Möglichkeiten der KFZ Finanzierung gibt es also und wo liegen jeweils die Vor- und Nachteile?

Die Vorteile einer Barzahlung liegen auf der Hand: Man bezahlt die gesamte Kaufsumme auf ein Mal ab, hat somit keine weiteren monatlichen Belastungen, es entfallen jegliche Kreditzinsen und in der Regel räumen Händler oft besondere Rabatte bei Barzahlungen ein. Andererseits ist es, selbst wenn man die Summe zur freien Verfügung hat, oft vorteilhafter andere Finanzierungsmöglichkeiten zu nutzen. Nicht nur für Geschäftsleute, auch für Privatpersonen ist das Leasen oft die bessere Variante:

Leasen – das Fahrzeug bequem mieten

Beim Leasing wird eine Art Mietvertrag über das jeweilige Auto abgeschlossen, bei dem eine dementsprechende monatliche Miete anfällt. Im Mietvertrag sind bestimmte Bedingungen wie Mindestleasinglaufzeit und maximale Kilometerzahl geregelt. Zusatzleistungen sind wie bei Wohnungsmieten reine Verhandlungssache. Nach Ende der Leasingdauer kann das Auto vom Händler abgekauft oder aber ein neues Fahrzeug geleast werden.

+ Leasingrate wird nicht durch Zinsänderungen beeinflusst
+ individuelle Vertragsgestaltung
+ interessant für alle, die immer neue Modelle fahren wollen
– Leasen ist kein Eigentumserwerb
– Kündigungsgefahr bei Zahlungsverzug

Ratenkauf: Der Klassiker

Der Ratenkauf ist die klassische Finanzierungsart für Automobile. KFZ Ratenkredite werden von Banken, Online-Direktbanken oder auch Händlern selbst angeboten. Der Kreditgeber finanziert das Fahrzeug dabei ganz oder teilweise, je nachdem wie viel Eigenkapital der Kreditnehmer aufbringen kann. Die Höhe der monatlichen Raten resultiert aus dem Fahrzeugpreis, der Kreditdauer sowie der Höhe der Anzahlung. Die Zinsen variieren von Kreditgeber zu Kreditgeber, ein Vergleichen lohnt sich in jedem Fall. Hier gibt es einen Überblick zu den Varianten in Sachen Autokredit. Insbesondere wenn man Interesse an einem Eigentumserwerb hat, ist die Ratenzahlung eine lohnende Finanzierungsvariante.

+ Günstige Konditionen und vergleichsweise niedrige Zinsen (nicht für alle Modelle)
+ Flexibilität in der Rückzahlung meist problemlos möglich
– Bei Händlern oft an Versicherungsabschlüsse geknüpft

Drei Wege Finanzierung

Bei der Drei Wege Finanzierung wird ebenfalls eine monatliche Rate fällig. Diese richtet sich nach der Höhe der Anzahlung. Am Ende der Vertragslaufzeit entscheidet der Kreditnehmer dann, ob er das Fahrzeug behalten möchte oder den Wagen zurückgeben möchte. Sofern er ihn behalten möchte, wird eine Schlussrate fällig, nach der das Fahrzeug in seinen Besitz übergeht. Alternativ kann er einen neuen Vertrag abschließen. Die monatlichen Raten sind bei der Drei Wege Finanzierung etwa 50 Prozent niedriger als bei Ratenkrediten. Grund dafür ist, dass nicht der gesamte Kreditbetrag während der Kreditlaufzeit getilgt wird, sondern am Ende eine Schlussrate übrig bleibt. Diese Art der Finanzierung eignet sich besonders für Personen, die sich nicht sicher sind, ob sie das Fahrzeug erwerben wollen oder doch auf ein anderes Fahrzeug wechseln möchten.

+ Sehr günstige monatliche Raten
+ Entscheidung über Erwerb erst am Ende der Kreditlaufzeit
– Relativ hohe Schlussrate (richtet sich nach dem Restwert des Fahrzeugs zum Zeitpunkt des Vertragsendes.

Die KFZ-Versicherung – hilfreicher und unumgänglicher Schutz für Autofahrer

Wer mit seinem Pkw unterwegs ist, muss stets mit einem gewissen Risiko rechnen, denn auch bei vorbildlicher Fahrweise können unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Dann ist es wichtig, mit einer KFZ-Versicherung bestmöglich abgesichert zu sein. Dabei sollte der Fahrzeughalter vorab genauestens überprüfen, welche Art von Versicherung für ihn infrage kommt. Nur so gelingt es, den passenden Schutz und vertretbare Kosten zu kombinieren.

KFZ-Haftpflichtversicherung – unverzichtbarer Klassiker unter den Versicherungen

Die Haftpflichtversicherung ist für jeden Fahrzeughalter Pflicht und tritt bei sämtlichen Vermögens-, Personen- und Sachschäden in Kraft, die von ihm durch eigenes Verschulden verursacht wurden. Im Grunde schützt jene Versicherung demnach den Unfallurheber vor ungeahnten Kosten und die Geschädigten, damit sie Schadensersatz bekommen. Neben dieser wertvollen Basis-Versicherung können sich Autofahrer allerdings noch durch Zusatzoptionen absichern.

Kasko-Versicherung – gesonderter Schutz vor Schäden

Eine Kasko-Versicherung zählt zu den gängigsten KFZ-Versicherungen. Hierbei muss jedoch zwischen Teil- und Vollkasko differenziert werden. Während die Teilkasko-Version lediglich für Beschädigungen am eigenen Pkw haftet, wenn die durch Diebstahl, Elementarereignisse wie Hagel, einen Brand oder das Zusammentreffen mit Wild entstehen, entschädigt das Vollkasko-Modell den Halter obendrein bei einem Schaden durch Unfälle oder Gewalteinwirkungen.

Schutzbrief – begleitende Unterstützung bei ungeplanten Zwischenfällen

Hinter der Bezeichnung Schutzbrief verbirgt sich eine KFZ-Versicherung, die bei einem Diebstahl und Pannen zum Einsatz kommt. Sie ist auch dann gültig, wenn der eigene Wagen zu dem Zeitpunkt nicht genutzt wurde.

Insassenunfallversicherung – Extra-Schutz für jegliche Fahrteilnehmer

Wenn eine Insassenunfallversicherung besteht, entfällt eine festgesetzte Prämie auf jede Person, die bei einem Unfall im Wagen gesessen hat. Sie haftet allerdings nur, insofern sich der Vorfall während der Autofahrt ereignet.

Verkehrsrechtsschutzversicherung – rechtlicher Beistand bei verschiedenen Belangen

Diese Form der KFZ-Versicherung schützt den Autofahrer umfassend vor rechtlichen Streitfragen bei Zwischenfällen im Straßenverkehr.

Grundsätzlich sollte jeder Fahrzeugbesitzer darum seinen Versicherungsschutz an seinen Bedürfnissen orientieren. So ist die Insassenunfallversicherung beispielsweise nicht notwendig, wenn der Betreffende bereits eine Kranken- oder Unfallversicherung hat. In Bezug auf die Kasko-Versicherung bevorzugen viele Menschen für ein älteres Fahrzeug die Teilkasko-Ausführung, wohingegen sich langjähriges Fahren ohne Unfälle für die Vollkasko-Variante vorteilhafter gestaltet. Manche wählen zudem eine Selbstbeteiligung, die bei einem Schadensfall in der ausgemachten Höhe beglichen werden muss.
Es lässt sich folglich keine einheitliche Aussage treffen, welche Versicherung gebraucht wird. Stattdessen sollte die Wahl auch Faktoren wie das Fahrzeugalter und dessen Wert berücksichtigen. Entscheidend ist aber ebenfalls die Typ-Klasse.

Der Einfluss der Typ-Klasse auf die Kfz-Versicherung

Jedes Fahrzeug-Modell wird einmal jährlich von dem Gesamtverband der deutschen Versicherungsgesellschaften in eine Typ-Klasse eingeteilt. Die sagt aus, wie hoch das Risiko für einen Schaden bei dem betreffenden KFZ-Typ ist. Dadurch steuert sie auch die Kosten der Versicherung, denn je höher die Klasse desto teurer wird der Tarif. Bedingt durch die stetigen Veränderungen in der Fahrzeugindustrie, empfiehlt es sich daher, regelmäßig Tarife zu vergleichen, um so von der günstigsten Kfz-Versicherung zu profitieren.

Kündigung und Wechsel der Kfz-Versicherung

Möchte ein Fahrzeugbesitzer zu einer günstigeren KFZ-Versicherung wechseln, sollte unbedingt die Kündigungsfrist eingehalten werden. Sie beträgt einen Monat und muss stets vor Ablauf des aktuellen Versicherungszeitraums stattfinden. Bei gewöhnlichen Verträgen ist dieser auf Ende November datiert, während unterjährige Verträge davon abweichen können. Ihre Versicherungszeit beginnt ab dem Tag, an dem der Tarif abgeschlossen wurde, und muss demzufolge vier Wochen vorher gekündigt werden. Erhöht die Versicherungsgesellschaft jedoch drastisch die Beiträge, dürfen Autofahrer ebenfalls von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, das keinen langen Fristen unterliegt. Unabhängig davon ist eine schriftliche Kündigungsform mit Angabe der Versicherungsscheinnummer und des amtlichen Kennzeichens erforderlich.

Der Wechsel zu einem preiswerteren Tarif erfolgt dann über eine passende Online-Plattform oder ein Telefonat. Mit Aufnahme der Fahrzeug- und Halterdaten sowie einer Unterschrift tritt dieser schlussendlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Kraft.

So spendet die Kfz-Versicherung dem Autofahrer ein sicheres Gefühl bei all seinen Fahrten.

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